Betrieb
Grenzen und bekannte Lücken
Offen und bewusst — damit niemand etwas voraussetzt, was nicht da ist:
- Keine Prüfung der Ziel-Inhalte. Kein Abgleich mit Sperrlisten (Google Safe Browsing oder ähnlich), keine Malware-Prüfung. Erkannt wird ausschließlich, ob ein Ziel auf eine andere Domain weiterleitet.
- Die Erkennung von Link-Vorschauen ist eine Heuristik. Sie stützt sich auf die Kennung, die der Aufrufer selbst schickt. Ein unbekannter Dienst zählt mit, ein fälschlich erkannter Browser nicht.
- QR-Codes ohne Gestaltung. Schwarz auf Weiß, PNG oder SVG — kein Logo in der Mitte, keine Farben, keine gerundeten Module.
- Kein Anlegen mehrerer Links auf einmal und kein Import.
- Keine Auswertung der Aufrufe — nur Zähler und Protokoll, keine Statistik nach Herkunft, Gerät oder Zeitverlauf.
- Der Slug eines bestehenden Links ist nicht änderbar. Absicht: Er würde jede verschickte und gedruckte Kopie brechen, und der alte würde frei.
- Links ohne Ablaufdatum und Links mit erreichtem Klick-Limit werden nicht automatisch stillgelegt. Sie haben kein berechenbares Ende.
- Kein endgültiges Löschen. Datensätze bleiben, damit Adressen belegt bleiben.
- Nur deutschsprachig. Keine Mehrsprachigkeit, keine englische Oberfläche.
- Zwei Rollen. Keine feineren Rechte, keine Gruppen, keine Mandanten.
- Barrierefreiheit ist umgesetzt und im Markup geprüft, aber nicht an einem echten Screenreader und nicht extern (siehe ACCESSIBILITY.md).
Quelle dieser Seite:
docs/betrieb/grenzen.md
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