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Einen Shortlink anlegen

Die Maske steht direkt über Ihrer Übersicht, auf der Startseite. Kein Seitenwechsel: Der Regelfall dieses Dienstes ist ein Handgriff.

  1. Eigener Kurz-Link — optional. Leer lassen genügt: Dann wird eine zufällige vergeben. Das Feld steht bewusst zuerst, weil es dem Satz folgt, den Sie im Kopf haben: „diese kurze Adresse soll auf jene lange Adresse zeigen."
  2. Ziel-Adresse eintragen. Das ist das einzige Pflichtfeld.
  3. Optional: „Optionen" aufklappen — Titel, Ablauf, Klick-Limit, Passwort, Vorschauseite erzwingen.
  4. „Shortlink anlegen".

Danach öffnet sich ein Fenster „Shortlink angelegt". Darin steht der fertige Kurz-Link mit einem Kopier-Symbol daneben, wohin er führt, bis wann er gilt — und, wenn der Betreiber QR-Codes anbietet, der Code samt Knopf zum Herunterladen. Über „Details ansehen" kommen Sie auf die vollständige Seite des Links, über „Fertig" zurück zur Übersicht.

Warum ein Fenster und nicht nur eine kurze Meldung: Die Übersicht zeigt alle Links dieser Installation, und den Kurz-Link würfelt das System. Ohne dieses Fenster müssten Sie Ihren gerade angelegten Link in einer langen Tabelle an einer Adresse suchen, die Sie noch nie gesehen haben.

Ist der Knopf grau und ohne Wirkung? Dann ist Ihre E-Mail-Adresse noch nicht bestätigt. Über der Maske steht dann der Grund und ein Weg dorthin; ausführlich in Ihr Konto. Alles andere bleibt nutzbar — bestehende Links bearbeiten, verschicken, löschen.

Ohne https:// davor geht es auch. Wer kunde.de/eine/lange/adresse eintippt, meint keine relative Adresse; das Schema wird ergänzt. Angenommen werden nur http und https.

Eine Adresse mit einem @ darin wird abgelehnt. In https://kunde.de@fremde-seite.de/ ist nicht kunde.de das Ziel, sondern fremde-seite.de — ein Mensch liest aber den Teil davor. Solche Adressen entstehen nicht aus Versehen, deshalb werden sie nicht stillschweigend bereinigt, sondern zurückgewiesen.

Steht das Feld gar nicht da? Dann hat der Betreiber eigene Kurz-Links abgeschaltet, und jeder Link bekommt eine gewürfelte. Bestehende Wunsch-Adressen bleiben davon unberührt und funktionieren weiter.

Das Feld steht über der Ziel-Adresse und ist trotzdem optional: Ohne Angabe bekommen Sie eine zufällige aus sieben Zeichen. Der Zeichenvorrat lässt 0, 1, l und o bewusst weg: Ein Shortlink wird vorgelesen, abgetippt und gedruckt, und das sind die Verwechslungen, die tatsächlich passieren.

Eine eigene Adresse („sommeraktion") ist erlaubt: Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche, höchstens 64 Zeichen, kein Bindestrich am Anfang oder Ende.

Während Sie tippen, prüft die Maske, ob der Wunsch noch frei ist, und sagt es direkt unter dem Feld — mit Symbol und im Text:

Rückmeldung Bedeutung
Drehender Kreis Wird gerade geprüft
Häkchen, „frei" Die Adresse ist zu haben
Kreuz, „vergeben" Schon einmal ausgegeben — auch wenn Sie den Link nirgends sehen
Kreuz, „nicht erlaubt" Ungültige Zeichen oder eine reservierte Adresse
„Prüfung nicht möglich" Kein Urteil über die Adresse. Beim Speichern wird ohnehin geprüft

„Vergeben", obwohl Sie den Link nirgends finden? Dann hatte ihn jemand anders, oder er wurde gelöscht. Adressen werden nie neu vergeben. Ein paar Wörter sind außerdem gesperrt, weil sie mit den Wegen der Anwendung selbst kollidieren würden — etwa login, admin, links oder preview.

Eine eigene Adresse ist bequem, aber ratbar. sommeraktion findet jemand durch Probieren, eine zufällige praktisch nicht. Wo es darauf ankommt, wer den Link benutzt, ist das Passwort der richtige Weg — nicht ein schwer zu erratender Slug.

Groß- und Kleinschreibung ist gleichgültig. /ABC23DE erreicht /abc23de. Wer die Adresse von einem Plakat abtippt, achtet nicht darauf.

Quelle dieser Seite: docs/benutzen/link-anlegen.md im Repository. Sie wird beim Bauen daraus erzeugt — Änderungen gehören in die Markdown-Datei, nicht in diese Seite.