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Kurze Links. Sonst nichts.

Aus langen Adressen werden kurze Links. Kein fremder Anbieter. Kein Cookie-Banner. Keine Ablenkung.

go.ihrefirma.de/sommerfest

Die Übersicht von Shortlink: oben die Maske zum Anlegen eines Kurzlinks, darunter die Liste der vorhandenen Adressen.

Eintragen. Speichern. Teilen.

Mehr Schritte braucht es nicht.

Adresse eintragen.
Der Kurzlink ist sofort fertig — sieben Zeichen, automatisch erzeugt. Wunschadresse geht auch.
Speichern.
Die Adresse ist ab sofort erreichbar — samt QR-Code zum Herunterladen.
Teilen.
Kopieren, aus dem eigenen Mailprogramm verschicken, vom System versenden lassen, als QR-Code herunterladen.

Kein Onboarding. Keine Einarbeitung. Kein Handbuch nötig.

Der Link bleibt. Das Ziel zieht um.

5.000 Flyer gedruckt, QR-Code drauf. Drei Monate später zieht die Landingpage um.

Neues Ziel eintragen, speichern.
Der gedruckte Code führt weiter ans Ziel — er zeigt auf den Kurzlink, nicht auf die Zielseite.
Was einmal gedruckt ist, bleibt gültig.
Auch in fünf Jahren.
Je Link einstellbar.
Ablaufdatum. Klick-Limit. Passwort. Stilllegen.
Eine Adresse, wechselnde Ziele Ein Dokument mit QR-Code führt auf eine kurze Adresse. Von dieser Adresse gehen drei Wege zu Zielen aus den Jahren 2024, 2025 und heute; die beiden älteren sind durchgestrichen, nur das aktuelle gilt. go.beispiel.de/sommerfest beispiel.de beispiel.de neue-domain.de 2024 2025 heute

Jeder kann übernehmen.

Wer ein Konto hat, ist voll handlungsfähig.

Jeder sieht jeden Link.
Und jeder darf jeden Link ändern, verschicken und löschen.
Kampagne angelegt, Kollege fällt aus.
Jemand anders macht weiter — ohne nachzufragen, ohne freigeschaltet zu werden.
Wer viele Links hat, sortiert sie in Gruppen.
Nach Kampagne, nach Standort, nach Abteilung.
Die Liste der Kurzlinks: In der Autorenspalte stehen mal ein Einzel-, mal ein Gruppensymbol — die Aktionsknöpfe rechts sind in jeder Zeile dieselben.
Alle Links, alle Funktionen.

Alles bleibt im Haus.

Auf dem eigenen Server.
Keine externen Dienste. Keine Tracker. Kein Anbieter, der mitliest.
Kein Cookie-Banner.
Es gibt nichts, wofür man fragen müsste.
DSGVO und BFSG.
Von Anfang an mitgedacht — Shortlink ist gegen beide Anforderungen entwickelt.

Behält die Ziele im Blick.

Zielseiten ändern sich: Sie ziehen um, werden abgeschaltet, wechseln den Besitzer.

Shortlink prüft von selbst nach.
Regelmäßig und ohne Zutun — wo die Links inzwischen landen.
Fällt etwas auf, sieht der Besucher das Ziel.
Im Klartext, bevor er weitergeht. Einzelne Links lassen sich jederzeit stilllegen.
Anlegen kann nur, wer eingeladen wurde.
Von außen meldet sich niemand am System an.
Die Vorschauseite aus Besuchersicht: Das Ziel steht im Klartext, darunter ein Knopf zum Weitergehen.

Was fehlt, ist Absicht.

Shortlink ist entstanden, weil die bekannten Dienste mehr verlangen, als die Aufgabe hergibt.

Kein fremder Name im Link
Was beim Kunden ankommt, trägt die eigene Domain — nicht die eines Anbieters.
Kein Konto bei einem Anbieter
Keine Zahlungsdaten, keine Tarifstufe, keine Sitzplätze, die mitgezählt werden.
Keine Werbe-Mails
An Sie nicht und an Ihre Kollegen nicht.
Keine Auswertung
Nichts nach Herkunft, Gerät oder Kampagne. Ein Zähler und eine Liste — mehr war nie das Ziel.
Kein Massenimport
Keine Automatisierung, keine Schnittstelle, die gepflegt werden will.
QR-Codes ohne Gestaltung
Ohne Logo, ohne Farben, ohne runde Ecken. Jede Verzierung kostet Lesbarkeit, und ein Code, den eine Kamera im Halbdunkel nicht erkennt, ist als Aushang wertlos.

Was bleibt: einfach, schnell, zuverlässig. Und so sicher, wie es geht.

Häufige Fragen

Was vor der Entscheidung meistens gefragt wird.

Ist Shortlink kostenpflichtig?

Für Privatpersonen, Forschung und Lehre, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und Behörden nicht. Jede kommerzielle Nutzung ist lizenzpflichtig — auch die rein interne im Unternehmen.

Ist Shortlink Open Source?

Nein, source available. Der Quelltext ist offen und darf gelesen, geändert und weitergegeben werden — aber nur nicht-kommerziell.

Brauchen wir einen eigenen Server?

Ja. Shortlink wird selbst betrieben, es gibt ihn nicht als gebuchten Dienst. Ein gewöhnliches Webhosting reicht dafür — das, auf dem die Website ohnehin liegt.

Welche Daten werden gespeichert, und braucht es ein Cookie-Banner?

Die Konten, ein Klick-Protokoll mit gekürzter IP-Adresse und ein Versandprotokoll — beide mit Frist, ab Werk 90 Tage. Ein Cookie-Banner braucht es grundsätzlich nicht: kein Cookie zur Wiedererkennung, kein Zählpixel, kein fremder Dienst.

Lässt sich der Kurz-Link später ändern?

Nein — er würde jede verschickte und gedruckte Kopie brechen. Änderbar ist das Ziel, und darum geht es.

Gibt es eine Auswertung der Aufrufe?

Nein. Angezeigt wird, wie oft ein Link aufgerufen wurde — keine Auswertung nach Herkunft, Gerät oder Kampagne, keine Wiedererkennung von Besuchern.

Wer darf Links anlegen?

Alle angemeldeten Nutzer. Konten legt ein Administrator an; eine öffentliche Registrierung gibt es nicht.

Alle Fragen und Antworten

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Läuft auf dem Webhosting, das Sie schon haben. Keine eigene Serverlandschaft, keine Spezialumgebung. Wer Ihre Website betreut, hat es in einer Viertelstunde eingerichtet.

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Kostenlos für Privatpersonen, Forschung und Lehre, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und Behörden.