Benutzen
Link weitergeben
Auf der Detailseite eines Links stehen bis zu vier Wege zur Auswahl:
Link kopieren — legt die Adresse in die Zwischenablage. Von dort fügen Sie sie irgendwo ein. Der unauffälligste Weg, weil Sie den Kanal selbst wählen.
Per E-Mail teilen — öffnet Ihr eigenes Mailprogramm mit vorbereitetem Betreff und Text. Die Nachricht geht von Ihrer Adresse aus, liegt in Ihren gesendeten Objekten und Sie können sie vor dem Absenden noch ändern. Ein gesetztes Passwort wird bewusst nicht mit eingefügt.
Vom System senden — Sie geben eine Adresse ein, das System verschickt die Nachricht. Absender ist die Systemadresse, als Antwortadresse ist Ihre eingetragen: Antworten landen bei Ihnen. Nützlich, wenn Ihr eigenes Mailprogramm nicht zur Hand ist. Nur dieser Weg erscheint anschließend in der Liste Versand und Aufrufe.
QR-Code — öffnet ein Fenster mit dem Code und zwei Knöpfen zum Herunterladen. Diese Karte steht nur da, wenn der Betreiber QR-Codes anbietet; ausführlich im nächsten Abschnitt.
Dieselben Wege finden Sie im Detailbereich, der sich in der Übersicht seitlich öffnet. In der Tabellenzeile selbst ist nur Platz für einen: „Per E-Mail teilen" — er braucht keinen Dialog. Kopieren gibt es dort als eigenes Symbol.
Der Kurz-Link steht oben auf der Detailseite in einem Feld zum Lesen, mit einem Kopier-Symbol daneben. Nutzen Sie das statt Markieren mit der Maus: Am Zeilenende abgeschnittene Adressen sind die häufigste Ursache für „der Link funktioniert nicht".
Bevor Sie teilen, sagt die Seite Bescheid, wenn der Link derzeit gar nicht weiterleitet — stillgelegt, abgelaufen oder Klick-Limit erreicht. Der Hinweis steht bewusst über den Teilen-Wegen. Sonst erfahren Sie es erst durch die Rückfrage des Empfängers.
QR-Code
Für alles, was gedruckt wird: Aushang, Flyer, Plakat, Visitenkarte, Aufsteller auf dem Tresen. Sie finden ihn an drei Stellen — im Fenster direkt nach dem Anlegen, auf der Detailseite und im seitlichen Detailbereich.
Der Code führt auf den Kurz-Link, nicht auf das Ziel. Das ist der eigentliche Gewinn: Alles, was Sie am Link einstellen können, gilt damit auch für den gedruckten Code. Sie können das Ziel später ändern, den Link ablaufen lassen, ein Klick-Limit setzen oder ihn stilllegen — der Aushang hängt weiter und tut, was Sie inzwischen entschieden haben. Ein Code, der direkt auf die Zielseite zeigt, gäbe all das auf.
Zwei Fassungen, und die Wahl ist nicht Geschmack:
- PNG — ein Bild. Fügt sich überall ein: Präsentation, Textverarbeitung, E-Mail, Redaktionssystem. Für alles am Bildschirm und für kleine Drucke.
- SVG — eine Zeichnung. Verlustfrei skalierbar und damit die Fassung, die in eine Druckerei geht: auch auf Plakatgröße noch scharf. Ein PNG, das jemand groß zieht, wird unscharf — und das fällt erst nach dem Druck auf.
Auf der Detailseite und im Detailbereich stehen immer beide zur Wahl. Im Fenster nach dem Anlegen steht genau eine, damit Sie dort nicht mitten im Ablauf eine Frage beantworten müssen. Welche das ist, legen Sie einmal unter Nutzereinstellungen fest; ab Werk ist es PNG.
Steht keine QR-Karte da? Dann bietet der Betreiber in dieser Installation keine QR-Codes an. Bereits heruntergeladene oder gedruckte Codes funktionieren trotzdem weiter — sie sind nichts anderes als der Kurz-Link in anderer Form.
Was Sie hier nicht bekommen: kein Logo in der Mitte, keine Farben, keine gerundeten Ecken. Jede dieser Verzierungen kostet Lesbarkeit, und ein Code, den eine Kamera im Halbdunkel nicht erkennt, ist als Aushang wertlos. Wer einen gestalteten Code braucht, baut ihn aus dem Kurz-Link mit einem eigenen Werkzeug.
Testen Sie ihn einmal am eigenen Telefon, bevor etwas in den Druck geht — so wie Sie auch eine Telefonnummer auf einem Plakat einmal anrufen würden.
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