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Benutzen

Was Besucher sehen

Damit Sie wissen, was Sie auslösen. Der Ablauf ist immer derselbe und wird von oben nach unten durchlaufen:

1. Passwort (falls gesetzt) — eine schlichte Maske. Sie nennt weder Ziel noch Titel: Wer das Passwort nicht hat, soll nicht erfahren, wohin der Link führt.

2. Vorschauseite (falls nötig) — nennt den Ziel-Host groß, die vollständige Adresse klein darunter, und den Grund. Kein automatisches Weitergehen; der Besucher muss „Weiter" drücken. Erst dieser Klick zählt als Aufruf.

Es gibt vier Gründe, und der Besucher liest sie im Klartext:

Grund Wortlaut auf der Seite
Sie haben es so eingestellt „Für diesen Link ist eine Vorschau vorgesehen"
Das Ziel liegt auf einer fremden Domain „Das Ziel liegt auf einer anderen Domain"
Das Ziel leitet selbst weiter „Das Ziel leitet auf eine andere Domain weiter" — mit der tatsächlichen Endadresse
Das Ziel war bei der Prüfung nicht erreichbar „Das Ziel ließ sich bei der letzten Prüfung nicht erreichen"

Der Ton ist neutral, keine Warnung. Der häufigste Grund („andere Domain") trifft völlig harmlose Links.

Welche Domains als vertrauenswürdig gelten, legt der Betreiber fest. In vielen Installationen ist das nur die eigene. Wenn Ihre Links auf fremde Seiten zeigen, rechnen Sie mit der Vorschauseite — und rechnen Sie damit, dass ein Teil der Empfänger dort abbricht. Wo das nicht passen darf, fragen Sie beim Betreiber nach der Liste.

3. Weiterleitung. Der Besucher landet auf dem Ziel.

Abgelaufen, Klick-Limit erreicht oder stillgelegt: ein Hinweis, dass es nicht weitergeht.

Bei Ablauf und Limit wird der Grund benannt, bei Ablauf mit Datum, samt der Bitte, bei Ihnen einen neuen Link anzufordern. Bei einem stillgelegten Link bleibt es neutral — ohne Begründung und mit dem Hinweis, sich an die Person zu wenden, von der der Link kam.

In keinem Fall steht dort das Ziel. Wer den Link erst nach dem Ablauf in die Hände bekommt, soll nicht erfahren, wohin er einmal führte.

Was der Besucher sonst noch sieht — und was nicht

Nicht: Ihren Titel, Ihre übrigen Links, Ihre Einstellungen, Ihre Aufrufzahlen.

Doch: beim Versand durch das System Ihren Namen als Absender („Ihr Name über [Name der Installation]") und Ihre E-Mail-Adresse als Antwortadresse — anders könnte er nicht antworten. Beim Weg über Ihr eigenes Mailprogramm ohnehin.

Was das Ziel über den Besucher erfährt: nicht, dass er über einen Shortlink kam. Die Herkunft wird unterdrückt, und die Vorschauseite enthält bewusst keinen anklickbaren Verweis. Was danach auf der Zielseite passiert, liegt allerdings außerhalb dieses Dienstes.

Quelle dieser Seite: docs/benutzen/was-besucher-sehen.md im Repository. Sie wird beim Bauen daraus erzeugt — Änderungen gehören in die Markdown-Datei, nicht in diese Seite.